DECHEMA
Bereits das 12. DECHEMA–Kolloquium fand am 5. November 2009 im CommunicationCenter im Biotechnologiepark Luckenwalde statt.
Es stand unter dem Thema „Neue Materialien für Medizin und Biotechnologie – Biopolymere, Kunststoffe und biologische Oberflächen“.
Knapp 80 interessierte Zuhörer aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region hörten und diskutierten mit der Moderatorin Frau Dr. Waltraud Vorwerg vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung aus Potsdam über aktuelle Entwicklungen und Anwendungen auf diesem Gebiet. Die DECHEMA und BioTOP hatten wieder einmal hochrangige Referenten aus Berlin, Rostock und Mainz gewinnen können. Professor Dr. Lendlein vom GKSS Forschungszentrum Geesthacht, Institut für Polymerforschung in Teltow gab zum Anfang einen Überblick zu aktuellen Trends von Polymersystemen mit maßgeschneiderten Eigenschaften für biomedizinische Anwendungen.
Professor Haag von der Freien Universität Berlin, Institut für Chemie und Biochemie referierte über das Detailproblem von proteinabweisenden Oberflächen bei kleinsten Größen im Biochip sowie beim Großeinsatz am Tanker. Die Bedeutung der Oberfläche für Lab-on-a-Chip Anwendungen stand auch bei Dr. Drese vom Institut für Mikrotechnik Mainz im Mittelpunkt seiner Ausführung. Professor Dr. Neumann von der DOT GmbH, Rostock begeisterte mit der Darstellung seiner Firmenentwicklung und der praktischen Anwendung der Biomaterialien vor allem bei klinischen Implantaten. Im Anschluss rundete ein lebhafter Erfahrungsaustausch bei Bier und Brötchen ein erfolgreiches Kolloquium im Foyer des CommunnicationCenters ab.
Alle Beteiligten bescheinigten den Veranstaltern eine gelungene Veranstaltung und wünschten sich für nächstes Jahr wieder eine interessante Themenwahl.
Es stand unter dem Thema „Neue Materialien für Medizin und Biotechnologie – Biopolymere, Kunststoffe und biologische Oberflächen“.
Knapp 80 interessierte Zuhörer aus Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Region hörten und diskutierten mit der Moderatorin Frau Dr. Waltraud Vorwerg vom Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung aus Potsdam über aktuelle Entwicklungen und Anwendungen auf diesem Gebiet. Die DECHEMA und BioTOP hatten wieder einmal hochrangige Referenten aus Berlin, Rostock und Mainz gewinnen können. Professor Dr. Lendlein vom GKSS Forschungszentrum Geesthacht, Institut für Polymerforschung in Teltow gab zum Anfang einen Überblick zu aktuellen Trends von Polymersystemen mit maßgeschneiderten Eigenschaften für biomedizinische Anwendungen.
Professor Haag von der Freien Universität Berlin, Institut für Chemie und Biochemie referierte über das Detailproblem von proteinabweisenden Oberflächen bei kleinsten Größen im Biochip sowie beim Großeinsatz am Tanker. Die Bedeutung der Oberfläche für Lab-on-a-Chip Anwendungen stand auch bei Dr. Drese vom Institut für Mikrotechnik Mainz im Mittelpunkt seiner Ausführung. Professor Dr. Neumann von der DOT GmbH, Rostock begeisterte mit der Darstellung seiner Firmenentwicklung und der praktischen Anwendung der Biomaterialien vor allem bei klinischen Implantaten. Im Anschluss rundete ein lebhafter Erfahrungsaustausch bei Bier und Brötchen ein erfolgreiches Kolloquium im Foyer des CommunnicationCenters ab.
Alle Beteiligten bescheinigten den Veranstaltern eine gelungene Veranstaltung und wünschten sich für nächstes Jahr wieder eine interessante Themenwahl.









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